Bei einem Facelift
wird die Haut als
auch die Muskulatur
des Gesichtes gestrafft
und überschüssiges
Gewebe wird entfernt.
Das Gesicht soll nach
dem Eingriff natürlich
frisch und nicht übertrieben
gestrafft aussehen.
Die Technik des
Facelifts hat in den
letzten Jahren eine
immer weitere Verfeinerung
der Operationstechniken
erfahren.
Die Haut verliert mit
zunehmenden Alter an Elastizität.
Die Spannung der Muskulatur
des Gesichtes lässt
nach. Auch Faktoren wie
Rauchen und häufiger
Alkoholgenuss beschleunigen
diesen Vorgang.
Generell wird neben der
Hautstraffung immer eine
Straffung der Bindegewebs-,
Muskelschicht (SMAS) sowie
der Bindegewebsschicht oberhalb
des SMAS (EPS) durchgeführt.
Je nach Ausmass des durchzuführenden
Eingriffs erfolgt die Operation
in Voll-, Dämmerschlafnarkose
oder Örtlicher Betäubung.
Geht es nur um die Korrektur
der Wangen- und Kinnregion
kann man mit einem narbenarmen
Minifacelift oder S-Lift
sehr schöne Ergebnisse
erzielen.
Soll der Hals mitgestrafft
werden so ist auch ein unteres
Facelift nötig.
Die Stirn (Stirnlift)
kann konventionell über
einen Schnitt im Haarbereich
geglättet werden. Geht
es besonders um die Anhebung
der Augenbrauenregion, ohne
dass tiefe Falten korrigiert
werden müssen, lässt
sich der Eingriff auch ganz
schonend endoskopisch durchführen.
Weiterführende Informationen:
DGPRÄC - Deutsche
Gesellschaft der Plastischen,
Rekonstruktiven und Ästhetischen
Chirurgen